Über

Häufig sind Examensklausuren von aktueller höchstrichterlicher Rechtsprechung inspiriert. Daher sollte sich jeder Examenskandidat mit wichtigen aktuellen Entscheidungen auseinandersetzen. Doch bleiben häufig nur die Kernaussagen im Gedächtnis. In der Klausur kann es dann an Genauigkeit und Differenzierung fehlen und das Gutachten zu dem eigentlich bekannten Urteil gelingt nicht so recht.

Damit du es besser machst und einen echten Vorteil im Examen hast, arbeiten wir die Urteile examensgerecht für dich auf. Dabei beschränken wir uns nicht auf die bloße Wiedergabe des Urteilstextes. Wir wollen dir lieber eine gutachterliche Lösung an die Hand geben, die auch die klausurrelevanten Literaturmeinungen aufgreift. Dazu schaffen wir an geeigneten Stellen Vernetzungen. Denn vernetztes Wissen bleibt länger da – davon sind wir überzeugt.



Antonia Cohrs

Antonia Cohrs

Strafrecht

Antonia promoviert im Bereich des Medizinstrafrechts am Lehrstuhl von Frau Prof. Dr. Susanne Beck, LL.M. (LSE). Ihr Tipp für Examenskandidaten: die Pausen und auch Urlaube nicht zu vergessen und zu unterschätzen. Wir alle brauchen auch einmal einen Moment Ruhe, um daraus wieder neue Kraft zu schöpfen. Mit meiner Lerngruppe hatte ich feste Urlaube vorab eingeplant und unseren Lernplan dementsprechend gestaltet. So konnten wir ohne ein schlechtes Gefühl unsere freien Tage genießen.

Julian Kay

Julian Kay

Zivilrecht

Julian ist Referendar am Oberlandesgericht Celle und wissenschaftlicher Mitarbeiter in einer Boutique für Insolvenzrecht. Sein Tipp für die Examensvorbereitung: “Die Erkenntnis, dass man gar nicht alles bis in das kleinste Detail wissen kann, beruhigt enorm. Stattdessen sollte man möglichst viele Fälle in der Lerngruppe lösen sowie Klausuren schreiben und so automatisch lernen, dass man trotz möglicher Wissenslücken unter Anwendung der Grundprinzipien zu guten Lösungen kommen kann.”

Simon Künnen

Simon Künnen

Zivilrecht

Simon promoviert im Bereich Legal Tech am Lehrstuhl von Prof. Dr. Christian Wolf. Sein Tipp: Bildet eine Lerngruppe und diskutiert so viel und intensiv über Themen wie möglich. Ein gut erreichbares Lernziel für jeden Tag hält die Motivation oben. Die (externe) tägliche Lernkontrolle verfestigt das Wissen, schützt vor Selbstbetrug und markiert das Ende des Lerntages.

Maximilian Nussbaum

Maximilian Nussbaum

Strafrecht

Maximilian promoviert im Bereich des Medienstrafrechts am Lehrstuhl von Prof. Dr. Susanne Beck, LL.M. (LSE). Sein Tipp für die Examensvorbereitung: “In 25-Minuten-Einheiten lernen und dann fünf Minuten Pause. Das erleichtert den Gang zum Schreibtisch, erhält die Konzentration und zeigt die effektive Lernzeit!”

Johann Remé

Johann Remé

Öff.-Recht

Johann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Lehrstuhl von Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf, LL.M. In seiner Examensvorbereitung setzte er auf Klausurtraining und eine Lerngruppe. Sein Tipp ist, beim Lernen rechts und links nach Fragen zu suchen, die man nicht einfach beantworten kann. Diese später dann nachlesen oder versuchen sich bzw. der Lerngruppe zu erklären. So bleibt man neugierig, wissensdurstig und motiviert.

Martin Suchrow

Martin Suchrow

Öff.-Recht

Martin bereitet gerade eine Promotion im Bereich Wirtschaft und Menschenrechte vor. Seine Examensvorbereitung hat er mit Lerngruppe und ohne Rep gemacht und mit zwei wunderbaren Menschen mehr gelernt, als er jemals für möglich gehalten hätte. “Schließt Banden und macht die Examensvorbereitung so, wie sie für euch funktioniert.”


Wir haben uns lange darüber Gedanken gemacht, wie wir damit umgehen können, dass in der großen Mehrheit der juristischen Texte keine Rücksicht auf sprachliche Gleichberechtigung genommen wird und haben uns für Folgenden Umgang mit dem Thema entschieden:

• Wir verwenden die *-Form in der Subsumtion & Erklärung, es sei denn das Gesetz sieht die männliche Form vor.

• Wir verwenden überwiegend die weibliche Form, wenn wir unsere Sachverhalte bilden, es sei denn es ist – auf Grund des Sachverhalts selbst – notwendig, von männlichen Beteiligten auszugehen. Oder, wenn wir gemischte Gruppen von Menschen darstellen.

Sprache formt Denken. Denkt dran.